Persönliches

 

Meine Arbeit ist über viele Jahre gemeinsam mit Menschen, Hunden und Pferden gewachsen.

 

Mehr über meinen persönlichen Weg und die Welt, die meine Arbeit geprägt hat, findest du hier.

 


Mein Weg

 

Psychologie, Verhalten und Beziehungen haben mich schon früh fasziniert. Diese Neugier begleitet mich bis heute – und hat meinen Weg maßgeblich geprägt.

 

Bereits als Kind habe ich unzählige Bücher verschlungen, Menschen, Pferde und Hunde studiert und Seminare, Workshops sowie Trainings besucht.

 

Schon früh war mir klar: Ich möchte verstehen, wie Lebewesen fühlen, lernen und Beziehungen gestalten. 

 

Heute begleite ich sowohl Mensch-Hund-Teams als auch Menschen ohne tierischen Anhang in ihrer persönlichen Entwicklung – ganzheitlich, tiefgehend und mit viel Herzblut. Letztes findest du unter: Angela Dolma - Beziehungscoaching. 

 


 

Den Weg über ein klassisches Psychologiestudium bin ich zunächst nicht gegangen. Ich wollte mir Zeit geben, mich selbst zu entwickeln. Also entschied ich mich für einen anderen Einstieg – mit dem Vertrauen, dass mich mein Weg dorthin führen würde, wo ich wirklich hingehöre.

 


 

Gleichzeitig blieb mein Herz bei Tieren, Menschen und Psychologie. Hunde & Pferde waren dabei immer ein zentraler Teil meines Lebens.

 

Pferde haben mich schon sehr früh begleitet – zunächst klassisch durch Ponyhof, Reiten und Voltigieren. Später kamen eigene Pferde in mein Leben.

 

Hunde wiederum waren für mich von Anfang an intuitiv verständlich. Mich in sie einzufühlen, mit ihnen zu kommunizieren und ihre Gefühle zu spüren, fiel mir instinktiv sehr leicht. 

 


 

Mein erster eigener Hund kam aus dem Tierheim und brachte viele Herausforderungen mit. Damals gab es kaum passende Trainingsansätze – also entwickelte ich eigene Methoden. 

 

Dieser Hund wurde zu meinem Seelenhund. Wir verbrachten noch viele Jahre geprägt von Vertrauen, Liebe und tiefer Verbundenheit.

 


 

Einige Jahre später kam eine Hündin in mein Leben, die mich auf eine andere Weise forderte.

 

Die inneren Konflikte dieser Hündin führten zu Aggressionen, die mich mehrfach verletzten. Ein Vorfall, bei dem sie sich in meinem Arm verbiss, brachte mich an meine Grenzen und stellte vieles infrage, was ich bis dahin für selbstverständlich hielt.

 

Doch genau daraus entstand der Wunsch, tiefer zu forschen, tiefer zu verstehen und neue Wege zu finden.

 


 

Weitere Hunde, der unterschiedlichsten Rassen und Mischungen folgten. Die meiste Zeit lebte eine Gruppe von 4 Hunden plus Tagespflegehunden bei uns. Eine zeitlang kamen noch Pensionshunde dazu. 

 

Diese Erfahrungen prägen bis heute meine Arbeit – sie haben mich gelehrt, Verhalten wirklich zu verstehen und den Menschen als Teil des Teams zu sehen.

 


 

Ein Wendepunkt in meinem Leben war ein schwerer Reitunfall, der mir die Möglichkeit gab, vieles neu zu betrachten.

 

Diese Zeit gab mir Raum, innezuhalten und mich neu auszurichten. Mir wurde klar, dass ich mich noch intensiver dem widmen möchte, was mich schon immer begleitet hat: die Arbeit mit Menschen und Tieren in Bezug auf: Verhalten, Psychologie und Beziehungen.

 


 

Im Laufe der Jahre habe ich meine Arbeit aufgebaut, mich kontinuierlich weiterentwickelt und viele unterschiedliche Erfahrungen gesammelt. So habe ich unter anderem Hundetrainer:innen und Behindertenbegleithunde ausgebildet, Aufgaben als Sachverständige für die Stadt Hamburg übernommen, sowie als Prüferin für Assistenzhunde-Teams und den BHV-Hundeführerschein gearbeitet. 

 


 

Heute lebt eine bezaubernde Hündin an meiner Seite – wieder eine Seelenhündin, mit der ich eine tiefe, vertrauensvolle Verbindung pflege.

 

Auch ein besonderes Pferd begleitet mich im Alltag und fließt auf seine Weise in meine Arbeit ein.

 


 

Mein Großvater hat mich mit seiner Art zu denken und zu leben geprägt – ebenso wie die unbeschwerte Freiheit von Pippi Langstrumpf.

 


 

Ich verbinde Hundetraining und Tierpsychologie mit Coaching, Beziehungsarbeit

und persönlicher Entwicklung.

 

Denn Hunde und Pferde begleiten uns nicht nur im Alltag. Sie reagieren auf Stimmung, Klarheit, Vertrauen und auf das, was zwischen Lebewesen entsteht.

 

Wer beginnt, diese Zusammenhänge bewusster wahrzunehmen, verändert oft nicht nur die Beziehung zum Tier — sondern auch den Blick auf sich selbst.

 

Wenn du mehr über meine Arbeit, meine Erfahrungen und meinen Weg erfahren möchtest, lade ich dich herzlich ein, weiterzulesen.

 


 

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